f2p DDO

In den USA ist jetzt die Umstellung vom Abo-Modell auf f2p abgeschlossen und angeblich ist die Resonanz gut. Das wundert zunächst nicht weil DDO hat durchaus seine Stärken.

Was ich allerdings nicht sehen kann ist, daß dem Spiel jetzt ein dauerhafter Aufstieg beschert wird. Zu derbe finde ich den Zwang zum Item Shop. Auch die Differenzierung in Abonnenten (die es auch weiterhin gibt) die nunmehr als „VIP“ bezeichnet werden, „Premium PLayer“ und „Free Player“ halte ich im besten Fall für sub-optimal. An der Stelle merkt man schon deutlich wie schwer den Jungs von Turbine der Umstieg gefallen ist und wie kritisch sie von Hause aus dem f2p Konzept gegenüberstehen.

Mal sehen wie sich das entwickelt. In Europa bleibt Codemasters beim bisherigen Kozept, auch hier sage ich „mal sehen wie lange“. Wird der Item-Shop in den USA doch angenommen dann dürfte es eine deutliche Abwanderung von englisch-sprechenden DDO-Kunden in Richtung USA geben. Insbesondere für die Afrikanischen/Asiatischen Spieler die bisher bei Codemasters spielen könnte der Reiz zum Wechsel hoch sein. Das wird den letzten beiden verbliebenen EU-Servern kaum gut tun. Außerdem hat Codemasters die Lizenz für sein f2p Archlord nicht erneuert bekommen. Archlord hatte zuletzt aber mehr Server als DDO. Ich frage mich für welchen f2p-Ersatz sich Codemasters entscheidet.

Luna

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