Schlichtweg öde

Derzeit gibt es wieder massive Raid-Einstellungen auf Aman’thul. Das ist nichts neues – das kommt derzeit häufig vor. Daran daß die Raids zu schwer sind kann es wohl nicht liegen. Eher daran daß die „hard-modes“ als öde empfunden werden und die wenigsten den Ehrgeiz haben wenn die einen Endboss tot haben den ganzen Müll nochmal mit „einer Hand, verbundenen Augen und der Hauskatze auf der Tastatur“ zu machen.

Geklaut wurde das Konzept ursprünglich aus DDO, dort funktioniert es streßfrei. Allerdings auch weil es dort viel intelligenter gelöst ist. Dort ist es nämlich tatsächlich der „stufenlos“ einstellbare Schwierigkeitgrad bis hin zum Solo-Modus für manche Instanzen.

In WoW ist es eher als time-sink für die hardcore-Raids gedacht aber wenn ich mir auf wow-progress anschaue welcher Raid welche Hardmodes hat dann stellt man recht schnell fest – außer CD sieht es dünne aus. Und von den 6 Raids die überhaupt aktuelle Hard-Modes machen und in der Liste geführt werden haben manche den Raidbetrieb eingestellt.

Ich selber kann für mich nur auf 2005 verweisen – Baron Rivendare war tot wenn er tot am Boden lag und damit war man durch mit Stratholme. Klar gab es damals auch Spieler die in einer 5er Gruppe nach Strath gegangen sind, ohne Heiler, etc. Das waren aber Ausnahmen.

Die Masse der Spieler findet es nicht spannend sich das Leben selber schwer zu machen sondern schlichtweg öde.

Luna

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