Mein Stalker – Teil 3

Offensichtlich hat der Psychopath das Passwort für die „geschützten Bereiche“ im Blog von Nomadenseele ausgespäht/gehackt und findet es jetzt lustig diese geschützten Texte zu publizieren. Das kann mich nicht wundern schließlich bin ich schon seit einiger Zeit der Auffassung daß der Stalker ein Fall für die Psychiatrie bzw. für eine langjährige Haftstrafe – so wie in zivilisierten Staaten üblich – ist. Ich bin nur froh daß meine Texte unter DMCA-Vorbehalt stehen … da kann der Trottel mal eine lustige Überraschung erleben wenn er meine Sachen hackt/ausspäht/publiziert.

Nachdem der Carschti nicht daran glauben mag daß er als Deutscher auch dem US-Strafrecht unterliegen kann wenn er Daten von US-Servern hackt/ausspäht … tun wir doch mal so als würde DE-Recht gelten. An sich hat diese lächerliche Republik formal sehr wohl Straftatbestände wie den §238 StBG oder den §202a StBG die die Geschädigten vor derart kriminellen Pack schützen sollten. Tun sie aber wohl nicht – zumindest schrecken sie nicht ab. Sobald es Tote gibt wird der Täter verhaftet und die peinliche Republik lehnt sich zurück und tut so als sei alles in Ordnung. Ist es aber nicht.

Die Spinner wissen genau daß solange es eben keine Tote gibt sie relativ entspannt ihren Straftaten nachgehen können ohne dafür belangt zu werden. Schon alleine weil der §238 wie auch der §202a Antragsdelikte sind bei denen es schon einmal vorkommen kann daß das Verfahren wegen Unlust des Staatsanwaltes fehlendem öffentlichem Interesse eingestellt wird.

Nach meiner Meinung sind Stalker hoch gefährliche Straftäter und haben in jedem Falle den Tod verdient – um so grausamer, schmerzhafter und langwieriger um so besser.

Luna

Advertisements

7 Kommentare

Eingeordnet unter Blog

7 Antworten zu “Mein Stalker – Teil 3

  1. Er beweist lediglich mit großer Freude, dass es beizeiten die richtige Entscheidung war, ihn aus auszusperren und das er eine noch niedrigere Klasse hat, als selbst ich angenommen habe – und er hat auch nur noch mit solchen Umgang, weil jeder andere sich angewidert abwendet und bekommt auch nur noch von solchen Anerkennung – andererseits hat er wahrscheinlich das erste Mal im Leben überhaupt das Gefühl Anerkennung zu erfahren. *Endlich normale Menschen *grins*.*

  2. Nachtrag:
    Ich glaube nicht, dass diese Leute sich als Straftäter empfinden – sie sind schließlich die *Guten*. Jedem halbwegs normal denkenden Menschen haben sie aufgezeigt, dass sie nicht nur moralisch korrupt sind, sondern gar keine Moral besitzen.
    Das mögen ihresgleichen toll finden, nur treiben sie sich immer weiter in die Isolation, bis sie sich nur noch mit solchen Leuten umgeben müssen, weil kein anderer sie mehr will.

    Ich habe auch schon eine Menge Mist gemacht – als Kurzschlußhandlung, da will ich mich gar nicht rausreden. Nur das war lange geplant und ist daher umso verwerflicher.

  3. Daß war ja auch im Fall der ermordeten Lehrerin so – der Straftäter glaubt sich im Recht. Einsicht kann man bei so Leuten nicht erwarten – da hilft nur weg sperren für den Rest ihres Lebens. Die Lehrerin könnte noch Leben wäre Deutschland ein Rechtsstaat der seine Bürger schützt.

    Luna

  4. Der Klinkenputzer hat mehere Probleme, die sich zu etwas der Unguten kumulieren:

    1.)
    Er empfindet jede Kritik als Zurückweisung seiner selbst und baut sich daran auf. Es würde mich sehr wundern, wenn Leute, die von ihm nicht instrumentalisiert werden wollten, heute noch zumindest in Halbsätzen flamt.

    2.)
    Er ist nur noch umgeben von Ja-Sagern. Man muss nicht immer einer Meinung sein, um sich gut zu verstehen. Er sich nur bequem gemacht und ein wichtiges Instrument zur Persönlichkeitsbildung aus der Hand gegeben. In dem Fall haben sie sich zusammen in die Ausffassung reingesteigert, die *Guten * sein; dabei sind wir sicherlich alle keine Unschuldsengel.

    3.)
    Er lechzt nach Anerkennung, präsentiert sich seit Anbeginn seines Hauptblogs so, dass man sich nur abwenden kann.

    4.)
    Zurückweisung wird von ihm als Anschlag wahrgenommen. Wie oft sagen Leute einem grinsend, dass sie vermuten von xyz nicht gemocht werden? Ich kann leider nur die emotionale Reife eines Kleinkindes entdecken.

    5.)
    Fäkalsprache ist für ihn normal, weswegen es auch nur zum Klinkenputzer reicht – sich Tag für Tag im Büro zusammenreissen ist wahrscheinlich zu anstrengen, beim Kunden mag es für 1 Stunde mal gehen.

    6.)
    Er hat nicht einmal ein im Ansatz entwickeltes Moralempfinden.

    Insgesamt ergibt sich das Profil einer hochproblematischen Persönlichkeit, die emotional auf Kleinkind-Niveau rumgurkt (wobei das schon eine Beleidigung der Kleinen ist) und das Moralempfinden einer Bratwurst hat.

  5. Neuste Meldung:
    Sie kommentieren im geschützen Bereich – einen besseren Beweis für fehlende Moral und Unrechtsbewußtsein kann es kaum geben.

  6. Daß war ja auch im Fall der ermordeten Lehrerin so – der Straftäter glaubt sich im Recht. Einsicht kann man bei so Leuten nicht erwarten – da hilft nur weg sperren für den Rest ihres Lebens.


    Es gab auch Leute, die haben ohne moralische Bedenken im KZ gearbeitet. Ehrlich gesagt, denen traue ich das auch zu.
    Das ist die gleiche Kategorie von *Mensch*, die die Juden in die Gaskammern gesteckt haben (weil sie es ihrer Meinung nach – die einzige, die überhaupt zählt – nicht anders verdient haben und abends fröhlich einen drauf gemacht haben. Ich bezweifle sehr stark, dass für die beiden die Existenz von KZs ein Problem sind, solange die Insassen es verdienen.

    Es gibt offensichtlich Leute für die das Wort *Moral* nicht existent ist, ihnen reicht es sich einzubilden die *Guten* zu sein. Sie merken nur nicht, dass sie alles, was sie vorgeben zu bekämpfen, in viel stärkeren Maße selbst sind.